Die INTHEGA auf der SHOWTECH

23. Juni 2009

p1050317Viel Beachtung fand der Auftritt der INTHEGA auf der SHOWTECH vom 16. bis 18. Juni auf der Messe Berlin. Begehrt und massenhaft nachgefragt: die neuen INTHEGA-Taschen.

Hier im Einsatz: Geschäftsstellenleiter Christoph Hauser und Vizepräsident Martin Setz.  

 

 

 

 

 

p10503272EVVC-Präsident Joachim König besuchte den INTHEGA-Stand. Hier mit (v.l.) Bernd M.Kraske (INTHEGA-Schriftführer), Christoph Hauser (Geschäftsstellenleiter der INTHEGA), Thomas Löffler (INTHEGA-Geschäftsführer), Joachim König (Präsident des EVVC) und Martin Setz (Vizepräsident der INTHEGA).    

 

 

 

 

 

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Technikertreff der INTHEGA

Beim Technikertreff der INTHEGA auf der SHOWTECH forderten die Kollegen aus dem technischen Bereich unserer Häuser ein eigenes Technikertreffen nur für INTHEGA-Techniker. Dabei sollten v.a. der Austausch über technische Fragen, aber auch technische Standarts und technische Grundlagenschulungen thematisiert werden. Spezielle Fragen könnten die neuen LEDs oder der Umgang mit der Glühlampenverordnung sein.

 

 

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Podiumsdiskussion: “Unsere Kultur- und Theaterlandschaft: nur ’subventioniert’ oder auch kulturwirtschaftlich wertvoll?”

In den 11 Bereichen/Teilmärkten des volkswirtschaftlichen Sektors “Kultur- und Kreativwirtschaft” werden 2,6 % des Bruttoinlandsprodukt erwirtschaftet. Damit ist die Kreativwirtschaft rein wirtschaftlich gesehen auf Augenhöhe mit der Automobilindustrie. Die Bruttowertschöpfung der Kultur- und Kreativwirtschaft ist also analog mit der der Autoindustrie! Dieses für viele überraschende Ergebnis erbrachte eine Untersuchung des BMWi (Bundesministeriums der Wirtschaft), wie der Referent des BMWi , Lutz Gärtner, berichtete. In der Podiumsdiskussion dazu unter dem Titel “Unsere Kultur- und Theaterlandschaft: nur ’subventioniert’ oder auch kulturwirtschaftlich wertvoll?” wurde der Stellenwert der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland als großem, aber bisher weitgehend unbekanntem Sektor der Volkswirtschaft beleuchtet. Rolf Bolwin, GF des Bühnenvereins, Karl-Heinz Mittelstädt, Vorsitzender der DTHG, Joachim König, Präsident des EVVC und Martin Setz, Vizepräsident der INTHEGA u.a. verwahrten sich aber dagegen, eine Trennung von “subventioniertem” und “kulturwirtschaftlichem Bereich” vorzunehmen. Gerade wenn Milliarden in den Erhalt der Automobilindustrie gesteckt werden ist es grotesk - so die Kritik - in der Kulturwirtschaft das negativ besetzte “Subventioniert”  zu setzen. Damit würde die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft, den Einzelnen, die Bildung, aber auch in die Attraktivität von Land, Städten und Gemeinden negiert. Sowohl die öffentlich geförderte Kulturwirtschaft wie die Erwerbswirtschaft gehörten durch eine enge Verflechtung untrennbar zusammen. Martin Setz, Vizepräsident der INTHEGA: “Gerade in unseren Städten ergeben sich tagtäglich Schnittstellen beider Bereiche, der Begriff “Subvention” ist in diesem Zusammenhang deshalb zu streichen”.